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| Super Moderator |
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Registriert: 27.03.2010, 12:18 Beiträge: 1217 Bilder: 4 Wohnort: 27356 Rotenburg
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Liebe Sabrina, für euch beide Eine Nachricht .... Du warst bei mir bis zum Ende und auch nachdem ich gegangen war, hast Du mich gehalten, und als meine Seele meinen Körper verließ, blickte ich hinab ... und sah Dich weinen. Ich würde Dir so sehr sagen wollen, das ich verstanden habe. Du tatest dies für mich. Ich versuchte Dir auf meine Art zu sagen, daß es Zeit für mich war, zu gehen, und ich danke Dir für Dein Verständnis. Niemand wird meinen Platz einnehmen, aber die ich hinter mir lasse brauchen Deine Liebe und Zuneigung, so, wie ich sie hatte. Du denkst immer noch an mich und da sind Momente, in denen Du versuchst, Deine tränengefüllten Augen zu verbergen ... aber bitte, sei glücklich und denke nicht an Trauer, denke daran, wie ich Dich glücklich gemacht und zum Lachen gebracht habe mit Dingen, die ich tat. Hier sind keine Zäune, weil niemand die Sehnsucht hat, 'auszubrechen'. Hier gibt es keine Gewitter, und darum gibt es hier keine Angst. Hier gibt es keine Kämpfe hier ist jeder gleich. Hier gibt es keinen Hunger, keinen Durst; hier ist so viel zu entdecken. Viele von uns, die älter sind, geben acht auf die Kleinen unter uns und leiten sie an. Wir haben hier 4 Jahreszeiten ... und die meisten von uns sind sich einig, daß der Winter unsere liebste Jahreszeit ist. Sei gewiß, lieber Mensch, ich bin sehr glücklich ... Wenn es für meine Freunde an der Zeit ist zu gehen, werde ich sie an den Toren treffen und ich will sie bekanntmachen mit dem wunderschönen und ruhigen Platz und ich werde auf sie aufpassen - für Dich. Ich danke Dir dafür, daß Du mich geliebt hast, für mich gesorgt hast, und daß Du den Mut hattest, mich mit Würde gehen zu lassen. Verfasser unbekanntLeb wohl, du wunderbarer Held und grüße alle Freunde dort.....................
_________________ Schöne Grüße und eine Tüte Buchstaben Regina 
„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann; und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.” Reinhold Niebuhr 1943
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